Ein Unternehmen der Kirche.

Der Glaube bewegt!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

»Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt.«, so Benedikt XVI. Deshalb ist manchmal unser eigener Zugang zum Glauben und zur Kirche nicht unbedingt der unserer Kinder und Enkel. Aber es kann vielleicht das Beispiel anderer Christen sein, die glaubwürdig von ihren eigenen Erfahrungen erzählen, wovon sie sich angesprochen und ermutigt fühlen.

Signatur Neundorf

Ihre Claudia Neundorf
St. Benno Verlag

Junge Christen für den Glauben begeistern

Wie Glaubensinhalte für sich sprechen

Es ist nicht immer leicht, junge Menschen an den christlichen Glauben heranzuführen. Der eigene Weg muss für die Kinder nicht zwangsläufig der richtige sein. Aber der Glaube lebt davon, weitergetragen zu werden, und so ist es vielleicht die Glaubensgeschichte einer anderen Person, in der sich junge Christen wiederfinden. In diesem Buch erzählen bekannte Christen wie Christiane Underberg, Abtprimas Notker Wolf OSB u. a. von ihrem ganz persönlichen Glaubensweg. Passend dazu haben die Autoren Dr. Andrea Winkler-Wilfurth und Hans-Jürgen Vogelpohl in ihren Buch »Glaube bewegt - Glaube steckt an« ermutigende Impulse, praktische Tipps und vor allem jede Menge kreativer Ideen zusammengestellt, die zum Nachdenken anregen und zeigen, wie sehr der Glaube das eigene Leben bereichern kann.

Das durchgehend farbig gestaltete Buch mit Klappenbroschur hat 80 Seiten und misst 10 x 15 cm.

Den Glauben weitergeben – aber wie?

Wie bringen wir den Glauben überzeugend und glaubwürdig zur nächsten Generation? Das ist die Frage! Die anderen Fragen und Probleme stehen auf einem anderen Blatt. Wie: „Frau in der Kirche!“ oder „Zölibat“ oder „Unfehlbarkeit des Papstes“ oder „Ökumene“ oder „geschieden“ oder „Wer darf zum Tisch des Herrn?“ Der Mann oder die Frau von heute möchte wissen: „Wie habe ich zu leben?“ „Auf welche Werte kommt es an?“ Der Mensch weiß, dass er zu keiner Zeit vom Wohlstand allein leben kann. Gerade der Christ weiß, dass der Mensch nicht nur vom Brot allein lebt, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes kommt. Wo erleben wir heute die Grenzen des Wohlstands?

Ein Modewort lautet „Selbstverwirklichung“. Persönliche Wünsche stehen im Vordergrund. Aber gerade so werden oft die guten Beziehungen zu anderen Menschen gestört. Das führt leicht zur inneren Einsamkeit. Denn das Ich entfaltet sich gerade in der guten Beziehung zum Du, im herzlichen Miteinander und Füreinander in der Familie; in der Liebe, die nicht an äußere Erfolge gebunden ist. – Wer auf die Leistung als einzigen und durchgängigen Lebenssinn setzt – immer mehr, immer schneller, immer besser –, der ist bald überfordert. Er leidet unter Hast und Stress.

Welche Werte sind wichtig für ein menschenwürdiges Leben?

Auf eine Umfrage bei Jugendlichen: „Wie stellst du dir ein wirkliches Zuhause vor?“ lautete die treffende Antwort: „Bei einem wirklichen Zuhause darf ich auch mal daneben tappen, ohne das Gesicht zu verlieren.“ Hier wird nicht nur die Erfahrung von Fehlern und Schwächen ausgedrückt, sondern das Bild der Familie, die das menschliche Grundbedürfnis nach bedingungsloser Annahme und Bejahung erfüllt.

Diese Lebenserfahrung ist mit Geld nicht zu bezahlen. Der Christ ist immer Sünder und Erlöster zugleich. Bei Gott geht Gnade vor Recht, und insofern ist auch der sündige Christ geborgen in der Liebe Gottes. Als immer gültige Wegweisung sind uns die zehn Gebote als Geschenk gegeben. Alle zehn Gebote sind wie ein Geländer, das uns – wie den Bergsteiger – auf schwierigen Wegstrecken vor dem Absturz bewahrt.

Die Gebote schenken uns Freiheit zum Leben.

Die Gebote Gottes sind zusammengefasst im Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe. Aus der Gottesliebe ergibt sich die ebenso wichtige Nächstenliebe. Sie gehören zutiefst zusammen. Gottes- und Nächstenliebe sind in unserem Leben wie die beiden Angeln, in denen eine Tür hängt und sich bewegt. Die Türe, die gebraucht wird, bleibt auf Dauer funktionsfähig. Die Liebe zu Gott und zum Nächsten gehen aus der gleichen Wurzel hervor und sind auf das gleiche Ziel gerichtet.

Aber sie dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Menschliche Liebe kann im Letzten nur gelingen, weil sie von der Liebe Gottes zu uns getragen und gestützt wird. Allgemein kann man feststellen: Werte, die uns überleben lassen und die uns die Zukunft öffnen, kann man nicht erfinden oder vereinbaren. Man kann sie nur entdecken. Die Überraschung: Sie sind ausnahmslos christlichen Ursprungs. Das Leben aus dem Glauben ist die Lebenshilfe für Zeit und Ewigkeit.

Hans-Jürgen Vogelpohl, In: Glaube bewegt - Glaube steckt an, St. Benno Verlag

Wissenswertes zu »Glauben im Alltag«:

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Außerdem lieferbar von Hans-Jürgen Vogelpohl:

In Zeiten beängstigend hoher Austrittszahlen aus der Kirche schließt das Buch »Unsere Tür steht immer offen« eine Marktlücke. Es nimmt Zweifel und Kritik der Menschen ernst, die aus der Kirche ausgetreten sind bzw. diesen Schritt erwägen.

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