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Der alte Brauch des Weihwasserbeckens

Bedeutung und Entstehung

Bedeutung - Weihwasserbecken

Ein sehr alter Brauch in der katholischen Kirche ist die Selbstbekreuzigung mit Weihwasser aus einem kleinen Becken im Eingangsbereich von Kirchen, Kapellen, Türen von Klosterzellen oder im Eingang des eigenen Hauses. Dem Bekreuzigen mit Weihwasser wird in der kirchlichen Tradition eine segnende und schützende Wirkung nachgesagt.

Herkunft und Entwicklung

Der Ursprung von mit Wasser gefüllten Becken ist aber schon auf das antike Griechenland zurückzuführen und somit keine rein christliche Erfindung. Dort war ein solches Becken mit dem Zweck der symbolischen Reinigung vor dem Betreten eines Heiligtums oder Tempels angebracht. In der katholischen Tradition lassen sich die ersten Weihwasserbecken bereits in Kirchen aus der Zeit der Romanik nachweisen.

Solche können dabei aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen und die unterschiedlichsten Formen haben. So stehen einfache und zweckmäßige Behältnisse neben hochstilisierten und figurenreichen Kunstwerken (besonders des Barock).

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