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Gottesdienst zu Ostern - Seine Besonderheiten

Die liturgische Farbe Weiß

Die liturgische Farbe für die Osterzeit bzw. den Gottesdienst zu Ostern ist das Weiß. Das Weiß ist die Farbe der Festlichkeit und Freude, der Reinheit und des Lichtglanzes der Herrlichkeit Gottes. Sie symbolisiert die Ostersonne, welche Jesus Christus ist.

Weiß steht für die Fülle allen Lichtes und aller Farben. Um den besonderen Rang von Ostern zu unterstreichen, werden die weißen Gewänder (Paramente) oft durch goldene Ausschmückungen ergänzt.

Feierliches Halleluja im Gottesdienst zu Ostern

Ministranten im Ostergottesdienst

Ab der feierlichen Auferstehungsfeier ertönt nun auch wieder das feierliche Gloria sowie der Halleluja-Ruf vor der Verlesung des Evangeliums, die beide in der Fastenzeit tabu waren.

Während der gesamten Osterzeit erfolgt jeweils am Ende des Gottesdienstes im direkten Anschluss an das »Gehet hin in Frieden« (lat. »Ite missa est«) durch den Priester ein doppelter Halleluja-Ruf, der von der Gemeinde mit einem ebensolchen doppelten Halleluja-Ruf nach dem »Dank sei Gott dem Herrn« (lat. »Deo gratias«) erwidert wird.

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Quellen: